In dieser Seite finden Sie liebe Mitbürger andere wichtige Informationen zu Würzburger Problemen.

Hofstraße - Bischhofshut

Am 10.08.2011 konnte man in der Mainpost lesen: "Neue Verkehrsführung am Paradeplatz geplant"

Dieses Konzept liebe Mitbürger ist stark verbunden mit der geplanten neune Linie Hubland.

Es geht nicht darum die Hofstraße zu schützen, im Gegenteil der dortige Bereich wird sich mit einer enormen Zunahme des Verkehrsaufkommen abfinden müssen.

Wenn die Hofstraße beruhigt werden soll, dann komplett als Fußgängerzone - nicht nur die letzten 80m vor der Residenz, was soll diese Planung für einen Sinn haben? Man will abkürzende Fahrzeuge fernhalten. Wie bitte soll eine Abkürzung möglich sein, wenn die linie Hubland mit allen Konzeqenzen der Verkehrsführung gebaut ist. Ein motorisierter Verkerhsteilnehmer kommend von der Balth. Neumannpromenade in Richtung Stadtmitte fährt doch dann wesentlich schneller über die Theaterstraße weiter. Ein Abbiegen in die Hofstraße , dann über die Maxstarße zum Kard. Faulhaber Platz - Kreuzng Theaterstraße bringt nur Nachteile. An dieser Ampel hat Vorrang der Busverkehr von der Oeggstraße in die Ludwigstraße bis zu 25 in der Stunde in Spitzenzeiten, dann die Straßenbahn Linie Hubland mit 40 Meter Monsterzügen und dann noch der normale Verkehrsteilnehmer kommend von der balth. Neumannpromenade.

Die Fußgängerzone Eichhornstraße - Spiegelstraße wäre ein Gewinn, dann aber bitte bereits ab Kreuzung Kardinal Faulhaber Platz.

Eine Zufahrt zur Tiefgarage am Markt über die Martinstraße - hier ist die Frage wie kann man soetwas überhaupt ausdenken? Es langt als Einfahrt in die Tiefgarage die Zufahrt Karmelitenstraße, dass Karmelitenkloster hat man ehe schon verschandelt.

Eine Frage, wer hat Vorteile,von einer Zufahrt in die Tiefgarage Makt, über die Martinstarße ? Wer ist der Beistzer des Hauses mit Tiefgarage, von dieser man dann in die Marktgarage mittels Umbau  einfahren könnte? Was war hier versprochen oder was wird hier gezahlt ???

Die Umgestaltung des Paradeplatz, der Wegfall von Parkplätzen auch in der Hofstraße ist mehr als zweifelhaft.

Den Umbau des Paradeplatz muß man vornhemn um den Verkehrsfluß zu gewährleisten. Die Domerschulgasse wird wieder geöffnet für den Verkehr. Wieder ein Krankenhaus und eine ärztliche Anlaufstelle betroffen. Nicht zu vergessen alles fährt zur Neubaustarße und die sit dann schon zu. Der Verkehr Ottostraße - Münzstarße, wie soll das Gehen.

Die Sparkasse und die Post werden Probleme haben. In Würzburg soll nur eine echte Postfialie bestehen bleiben. Durch die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wird sich einiges ändern. Die Deutsche Bank wird die Fialie am Hauptbahnhof schließen. Damit kannman dort auch keine Postdienste mehr tätigen. Die Postbankfialie am Bahnhof erldegit Postdienst nur im Auftrag, die Beschäftigten dort sind bei der Postbank angestellt und nicht bei der Deutschen Post AG. Wenn es nun Problem geben sollte mit dem Nutzen der Post am Paradeplatz kann man davon ausgehen dass hier eine mögliche Schließung kommen Kannn. Sollte die Erreichbarkeit und ein Parkpltzproblem auftreten, so werden Postkunden schlechter an ihre Postfächer und zum erledigen ihrer Postgeschäfte kommen. Weniger Kunden dies würde bedeuten, dass dieses Postamt geschlossen wird und irgentwo eine private Postagentur gesucht wird.

Nein zu diser sinnlosen Planung- liebe Mitbürger es muß ein richtige Verkehrskonzept vorgelegt werden, für den gesamten Bereich der Innenstadt und der angrenzenden Stadtteile. Ein Flickerteppich ist nichts im Vergleich mit dem Würzbuger Verkehrskonzept.